Projektziele

I. Rechtliche Verfahrensweisen

Die Etablierung und die Durchführung von E-Assessments werfen die Frage nach den insoweit vorhandenen rechtlichen Anforderungen auf. Hier besteht zum Teil noch erhebliche Rechtsunsicherheit in der Praxis. Das Projekt E-Assessment NRW erarbeitet einen Überblick über die aus der Perspektive des Prüfungsrechts einerseits und des Datenschutzes andererseits einzuhaltenden Rahmenbedingungen und weist auf mögliche Problempunkte und Lösungen für diese hin.

II. Beratungs- und Infrastrukturen

Die Auswahl technischer Systeme, Vor- und Nachteile der verschiedenen Technologien sowie deren didaktisch-sinnvoller Einsatz unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten und die Schaffung geeigneter Beratungsstrukturen sind von zentraler Bedeutung bei der Etablierung von E-Assessments. E-Assessment NRW entwickelt eine NRW-weite „E-Assessment-Landkarte“ aus der verwendete Techniken, die technische und räumliche Realisierung sowie die aufgebauten Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für Lehrende an den einzelnen Hochschulen sichtbar werden.

III. Kooperationspotenziale & Verbundstrukturen

Kooperationen und Verbundstrukturen zwischen, an E-Assessment-Aktivitäten beteiligten, Hochschulen tragen dazu bei, die Etablierung von E-Assessments u.a. durch den Informations- und Erfahrungsaustausch zu erleichtern.

Das Projekt E-Assessment NRW bietet etablierten E-Assessment-Akteur/-innen die Möglichkeit sich auszutauschen und Sichtbarkeit über die Grenzen der eigenen Universität hinaus zu erlangen. Des Weiteren werden Neueinsteiger/-innen im Bereich der E-Assessments Handreichungen gegeben und Anprechpartner/-innen genannt.

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Aktuelles

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zuletzt bearbeitet am: 08.10.2015